Dietmar Zöller

Gästebuch



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Name:Renate Johanna
Zeit:04.05.2013 um 15:55 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,
ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Sie haben mir geholfen, meinen autistischen, nicht sprechenden Sohn verstehen zu lernen. Er ist jetzt 12 Jahre alt und fast genauso lange lese ich Ihre Bücher. Machen Sie weiter. Ihre Arbeit ist so wichtig! Liebe Grüße Renate Johanna

Name:Julian
Zeit:28.01.2013 um 13:48 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,

ich schreibe gerade meine Praxisberichte und deine Bücher helfen mir dabei sehr. Ich frage mich ob sich mein Praxislehrer über die gleichen Nachnamen wundert.

Ich freue mich schon auf meinen baldigen Besuch und wünsche dir bis dahin alles Gute.

Dein Patenkind Julian

Name:Natascha
Zeit:01.01.2013 um 14:17 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,

ich habe über Weihnachten Ihr erstes Buch gelesen und wollte mich bein Ihnen für diese Lektüre bedanken. Es war berührend Ihre Welt kennenzulernen. Ihre Beobachtungen und Ausdrücke sind so gerade und treffend.

Liebe Grüße
Natascha

Name:Maximilian
Zeit:15.12.2012 um 11:36 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar!
Mit deiner Meinung über gestütztes Schreiben, stehst du nicht alleine, denn immer wird der Autist kaum wahrgenommen, als ein Mensch der denken kann und gestützt formuliert. Immer wieder erleben nicht nur meine Eltern mittlerweile Ausgrenzung, auch ich bin durch meinen Autismus oft ausgegrenzt und erlebe Menschen, die nicht glauben wollen, dass ich selbst formuliere. Denke, es liegt daran, weil ich so behindert aussehe und mein Verhalten, nicht immer steuern kann, Aber ich bin glücklich, weil meine Eltern an mich glauben und ich so wertgeschätzt werde. Denke auch, dass es nichts wichtigeres gibt, als geliebt zu werden. Nun wünsche ich dir eine glückliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Dein Maximilian

Name:Antje
Zeit:14.12.2012 um 23:12 (UTC)
Nachricht:Hallo Lieber Dietmar!
Ein wunderschöner Weihnachtsbrief, er berührt mich. Ja, bau mit an der zufünftigen Stadt. Autisten sind Menschen wie du und ich, alle Autisten sollen mitbauen. Nicht nur Autisten bekommen zu spüren, dass sie in dieses Leben nicht passen, auch wir Angehörigen, die ein Leben mit ihren autistischen Angehörigen gewählt haben, passen nicht. Darum lass uns alle bauen, wir alle gemeinsam, eine zukünftige Stadt.

Ich wünsche dir eine frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr.

Deine Antje

Name:helga Scheer
Zeit:11.12.2012 um 11:34 (UTC)
Nachricht:
Vielen herzlichen Dank! Ich habe heute per "Zufall" den Bericht über das rote Haus und die Grönlandreise gefunden. Es hat mich sehr berührt. Ich werde die anderen Reiseberichte auch lesen! Danke für den Einblick in Ihr Leben!
Viele Grüße und alle guten Wünsche für ein glückliches 2013!
Helga Scheer

Name:Isabel
Zeit:22.09.2012 um 13:37 (UTC)
Nachricht:Hallo Dietmar,
vielen, vielen Dank für deine Postkarte! Ich hab mich wirklich sehr gefreut und würde gerne mit dir wieder durch die Wälder laufen, anstatt umzuziehen- das ist ein Stress, sag ich dir!
Hast du meine Postkarte denn auch bekommen?
Deinen Reisebericht lese ich in aller Ruhe in meiner neuen Heimat!
Viele liebe Grüße!!
deine Isabel

Name:Denise
Zeit:12.09.2012 um 13:17 (UTC)
Nachricht:Hallo Herr Zöller,Ich habe bei einer Literaturrecherche ihr Buch Autismus und Alter entdeckt.Ich bearbeite gerade mit meinen Studienkollegen eine Forschungsfrage zum Thema: Stellt der Eintritt ins Rentenalter für Menschen miT autismus eine besondere Herausforderung dar?Wahrscheinlich ist das nicht Inhalt ihres Buches, aber vielleicht haben sie einen Tipp wie ich an gute Literatur etc.kommen kann.Leider ist dieser Bereich nur wenig erforscht, aber ich denke sie haben mit ihrem Buch bereits einen guten Schritt in die richtige Richtung gemacht Liebe Grüsse denise

Denise_eee@web.de

Name:-
Zeit:15.07.2012 um 19:01 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Zöller,

ich bin ganz begeistert von ihrem neuesten Buch.

Ideomotorische Dyspraxie, das ist es, was so vieles am Verhalten meines nicht sprechenden vierjährigen Sohnes erklärt (inklusive seines exzellenten Sprachverständnisses, das auch Ironie erkennen kann, wie sein silberhelles Lachen in diesen Situationen zeigt).

Ich wollte mal fragen, ab welchem Alter Sie die ständigen Wiederholungen ihrer Mutter als lästig empfanden, weil Output eben nicht nur mehr Input war? Und wie oft hätte sie sich eine bestimmte Info, z.B. über Münzwerte, gewünscht, damit sie sie optimal hätten aufnehmen können?

Liebe Grüße
Angela

mariusmartens@web.de

User:(gesperrter Nutzer)
Zeit:13.06.2012 um 11:11 (UTC)
Nachricht:Eine sehr Interessante Seite, ich habe auch bereits ein Buch von ihnen gelesen.... Ich interessiere mich sehr für das Thema Autismus , und bin froh ihre Seite gefunden zu haben. Lg sabrina

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